afd hannover land ost

AfD Stadtverband Hannover-Land-Ost „Wir brauchen die Alternative“

Neuer Bundesvorstand der AfD in Braunschweig gewählt. Bericht der Delegierten vom Bundesparteitag.

Vom 30.11. bis zum 01.12. fand der Bundesparteitag unserer Partei in Braunschweig statt. Die Delegierten unseres Kreisverbandes waren Sandra H., Eva Eigner, Dietmar Friedhoff, Dr. Fritz Küke, Thorsten Althaus, und Dr. Hans-Wolf Jung.

Nach verschiedenen Sicherheitswarnungen der Bundesgeschäftsstelle erfolgte die Anreise zum Bundesparteitag am Samstag recht früh, da man eine Konfrontation mit den Gegendemonstranten vermeiden wollte. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Polizei unseren Tagungsort in der Volkswagen Halle (die am Veranstaltungszeitpunkt auf Wunsch des Namensgebers der Halle nicht so heißen durfte) sehr professionell gesichert hatte. Insofern war ein komplikationsfreier und schneller Zugang möglich. Nur aus der Entfernung konnte man das Gebrüll der Linksfaschisten und Antidemokraten hören. Auch an dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an die Polizei, ohne deren Schutz wir unser demokratisches Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wohl nicht hätten wahrnehmen können.

Unser Parteitag begann pünktlich mit den einleitenden Reden von Herrn Dr. Gauland und Herrn Prof. Meuthen, die bei den Delegierten positiv aufgenommen wurden. Danach wurde sowohl am Samstag als auch noch einige Stunden am Sonntag der komplette Bundesvorstand neu gewählt. Für die einzelnen Positionen waren jeweils verschiedene Kandidaten im Rennen, so dass es zu teilweise knappen Abstimmungsergebnissen kam. Hier zeigte sich bei allen Abstimmungsrunden, wie – im Gegensatz zum Verhalten der Linksfaschisten – gelebte innerparteiliche Demokratie aussieht. Höhepunkte der Wahlen waren die Reden von Herrn Prof. Meuthen, Frau Dr. Weidel, Herrn Brandner und Herrn Dr. Curio. Auch gelungen war die die Rede von Frau Höchst, die gegen Herrn Meuthen antrat und respektable 25 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte.

Für Niedersachsen gingen unsere Landesvorsitzende Dana Guth,  als zweite stellv. Bundesvorsitzende und der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Kestner ins Rennen. Leider hat keiner von beiden einen Platz im Vorstand gewinnen können. Wir gratulieren aber Frau Annegret Hamecher aus Niedersachsen ganz herzlich! Sie wurde als eine der Stellvertreterinnen ins Bundesschiedsgericht gewählt.

Hier der neugewählte Bundesvorstand:

Bundessprecher

Herr Prof. Meuthen und Herr Chrupalla

Stellv. Bundessprecher

Frau Dr. Weidel, Herr Brandner, Frau von Storch

Schatzmeister und stellv. Schatzmeister

Herr Fohrmann und Herr Hütter

Schriftführer

Herr Kuhs

Beisitzer

Frau Dr. Limmer, Herr Kalbitz, Herr Haug, Herr Protschka, Herr Dr. Wolf, Herr Paul

Im Verlauf des Sonntags stand dann auch die Programmarbeit auf der Tagesordnung. Hier wurden insbesondere Themen zum Bundesschiedsgericht besprochen und zahlreiche Änderungsanträge diskutiert. Ebenso stand ein Antrag zur Unvereinbarkeitsliste und zur persönlichen Haftung von Funktionsträgern bei finanziellen Verfehlungen auf dem Programm. Hier zeigte sich, dass unsere Delegierten wirklich gut in die einzelnen Problemfelder eingearbeitet waren und insbesondere das Vorbereitungstreffen der Delegierten Eigner, Küke und Althaus mit Mitgliedern vor dem Bundesparteitag ausgesprochen hilfreich war. Die Delegierten konnten deshalb in ihrem Abstimmungsverhalten auch die Mehrheitsmeinung der Kreisverbandsmitglieder mit einbeziehen. Nochmals ein Dankeschön an alle Mitglieder, die an diesem Vorbereitungstreffen mitgewirkt haben. So sieht gelebte Basisdemokratie innerhalb der Alternative für Deutschland aus.

Höhepunkt des zweiten Tages war dann die Wahl von Herrn Gauland als Ehrenvorsitzenden. Auch an dieser Stelle ein Glückwunsch zur Wahl als Ehrenvorsitzenden vom Kreisverband Hannover-Land.

Im Vorfeld des Bundesparteitages hatte unser Kreisverband eine Mitgliederumfrage zum Antrag von Hansjörg Müller gestartet der beinhaltet, dass auch Bundesparteitage zukünftig auch als Mitgliederparteitage und nicht als Delegiertenparteitage verpflichtend zu machen sind. Die Mehrheit von Ihnen hatte sich bei der Befragung dafür ausgesprochen den Antrag von Herrn Müller zu unterstützen, daher hoffen wir zukünftig darauf, dass sich diese Forderung durchsetzen wird und alle Mitglieder die Möglichkeit haben werden selbst vor Ort mit abzustimmen.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass wir als Delegierte den Eindruck haben, dass insgesamt ein fachkompetenter und ausgewogener Bundesvorstand gewählt worden ist und die AfD mit diesem Bundesvorstand auf einem sehr guten Weg ist, um unser Vaterland zu retten.

Thorsten Althaus & Eva Eigner

Die Delegierten des Bundesparteitages Eva Eigner, Dr. Fritz Küke und Thorsten Althaus im Austausch mit den Mitgliedern des KV

Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten Bundesparteitages in Braunschweig haben sich unsere Delegierten des Kreisverbandes Eva Eigner, Dr. Fritz Küke und Thorsten Althaus mit Parteimitgliedern getroffen, um über die verschiedenen Personalentscheidungen und Sachanträge zu diskutieren, die auf dem Parteitag zur Abstimmung stehen. Schon bei ihrer Wahl im Frühjahr 2019 betonten die gewählten Delegierten übereinstimmend, dass sie vor den Abstimmungen des Parteitages gerne ein Stimmungsbild der Mitglieder einholen würden. Ziel ist es, ein Höchstmaß an Transparenz und Mitbestimmung aller Mitglieder zu erreichen. Schließlich ist die AfD die Partei, die basisdemokratische Elemente ausgesprochen wichtig nimmt. Hier unterscheidet sich unsere Partei maßgeblich von den Altparteien, bei denen normale Mitglieder kaum eine Chance haben, die Richtung ihrer Partei mitzubestimmen. Auch hier ist die Alternative für Deutschland die einzige wirkliche Alternative.

Nach einer kurzen Begrüßung von Thorsten Althaus, in welcher er kurz das Spannungsfeld zwischen dem freien und imperativen Mandat skizierte, diskutierten die Teilnehmer zunächst ausführlich über verschiedene Kandidaten, die in den Bundesvorstand gewählt werden wollen. Dabei wurden unterschiedliche Facetten der Politiker beleuchtet und generell intensiv untersucht, inwieweit die jeweiligen Kandidaten aufgrund welcher Eigenschaften für diese hohe Positionen innerhalb unserer Partei geeignet erscheinen. Im Weiteren stand dann die Diskussion über zahlreiche Anträge auf dem Programm. Besonderen Raum nahmen dabei Anträge über die Unvereinbarkeitsliste, Mandatsträgerzahlungen, persönliche Haftung bei Verursachung von finanziellen Schäden für die Partei, die Schaffung eines Ehrenvorsitzenden, das Delegiertensystem, innerparteiliche Transparenz und das Problem der Doppelmandate ein. Es entwickelte sich eine ausgesprochen interessante und sachorientierte Diskussion, in welcher viele bedenkenswerte Argumente und Vorschläge ausgetauscht wurden. Dadurch wurden unsere Delegierten über die Ansichten der Kreisverbandsmitglieder perfekt unterrichtet und können nun motiviert zum Bundesparteitag fahren und die Interessen und Meinungen der Mitglieder vertreten.

Eva Eigner beendete die lohnenswerte Veranstaltung nach gut und intensiven 2 Stunden und kündigte – unter Zustimmung aller Anwesender – an, dass solche Diskussionsrunden wiederholt werden sollen. Ebenso soll nach dem Bundesparteitag Rechenschaft abgelegt werden.

Treffend fasste Siegfried Reichert, Mitglied des Landesvorstandes, abschließend zusammen: „Das ist die Partei, in die ich eingetreten bin.“

Vorstandstreffen in Isernhagen

Am 11.11. kam der Vorstand des Stadtverbandes zu seiner regulären Sitzung zusammen. Bei herrlichen Rippchen und einem Glas frischen Bier wurde das weitere Vorgehen des Stadtverbandes besprochen. Dabei wurden die letzten Veranstaltungen einer Überprüfung unterzogen, inwieweit Verbesserungen notwendig seien. Allgemeines Fazit war: „Wir bleiben am Ball und zeigen im Gegensatz zu den etablierten Parteien weiterhin Präsens in der Öffentlichkeit.“ Infolgedessen wurde der nächste Infostand in Uetze geplant. Weiterhin stand im Zentrum der Diskussion die Motivierung der Mitglieder und es gab einen Ausblick auf den kommenden Kommunalwahlkampf 2021. Alle Vorstandsmitglieder freuen sich schon auf die KV Weihnachtsfeier am 21. Dezember.

Zum Schluss noch eine kurze Bemerkung: Im Nachbarraum tagte zeitgleich die SPD. Aufgrund der dortigen Altersstruktur kann man nur erfreut sagen: „Eine in die Zukunft ausgerichtete Partei ist die SPD nicht.“

Thorsten Althaus, stellv. Vorsitzender

02.11.2019: Bericht zur Sitzung des Bundeskonvents in Erfurt
Um den ganzen Bericht sehen zu können, klicken Sie bitte auf das Bild.

Bericht Bundeskonvent 02112019 Erfurt

Stadtverband Hannover-Land-Ost im Endspurt des OB-Wahlkampfes in vollem Einsatz!

Am Samstag, den 26.10.2019 unterstützte unser Stadtverband mit zahlreichen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit dem KV Hannover Stadt den OB-Wahlkampf unseres Generals Wundrak, indem wir einen eigenen Wahlkampfstand in Misburg (Meyers Garten) durchführten. Zeitgleich wurden in allen Stadtteilen Hannovers Wahlkampfstände der AfD abgehalten. Wir waren frühzeitig und pünktlich vor Ort, um unseren Stand aufzubauen, da erschien ein Vertreter einer Partei, die sich zum Glück gerade in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet, und forderte uns auf, diesen Ort zu verlassen, er hätte „eine Spezialgenehmigung“. Selbstverständlich wurde dieses merkwürdige Ansinnen des „Spezialdemokraten“ zurückgewiesen, so dass wir den besten Platz hatten.

Es zeigte sich schnell, dass viele Bürger stark an unseren Themen interessiert waren und offen auf uns zugingen. Die ungerechtfertigten Vorwürfe, die von den etablierten Parteien uns gegenüber erhoben werden, verfangen bei den Bürgern zunehmend nicht mehr. Zu drängend sind die gesellschaftlichen Probleme, die die etablierten Parteien verursacht und zu verantworten haben. Schon in der ersten Stunde konnten zwei neue Parteimitglieder aufgenommen werden. Auch wenn diese im KV Hannover Stadt aktiv werden, sagen wir: „Willkommen bei der Alternative für Deutschland.“

Der Zustrom von interessierten Bürgern ließ nicht nach, zahlreiche interessante und konstruktive Gespräche wurden geführt. Positiv bemerkbar machte sich auch, dass unser MdL Stefan Henze die gesamte Zeit vor Ort war und direkt aus dem Landtag und der Region Hannover berichten konnte. Höhepunkt war der Besuch des Generals an unserem Stand, der sich für das Engagement unseres Stadtverbandes ausdrücklich bedankte.

Ein Video zum Wahlkampf finden Sie hier: FACEBOOK

Wir drücken unserem General am Wahlsonntag die Daumen.

Thorsten Althaus
Stellv. Vorsitzender

Unser Stadtverband beim General!

Unser Stadtverband Hannover Land Ost war am 16.10.2019 bei der Wahlkampfveranstaltung der AfD in Misburg anlässlich der Oberbürgermeisterwahl in Hannover gut vertreten. Das Bürgerhaus in Misburg war mit ca. 400 Personen voll belegt, viele Zuhörer fanden sogar keinen Einlass mehr. Neben sehr guten Reden unserer niedersächsischen Landesvorsitzenden Dana Guth, dem Kreisvorsitzenden Hannover Stadt und MdB Jörn König, waren die Höhepunkte des Abends die Reden von der Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion Alice Weidel und dem MdB Dr. Gottfried Curio, denen die Zuhörer stehende Ovationen schenkten. Anschließend sprach unser OB-Kandidat Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak, der durch sein souveränes und starkes Auftreten die anwesenden Gäste überzeugen konnte.

Der Stadtverband Hannover Land Ost unterstützt den Wahlkampf unseres Generals und wird am 26.10.2019 einen Wahlkampfstand in Misburg durchführen, bei dem auch Generalleutnant a. D. Joachim Wundrak erscheinen wird.

Für den Vorstand

Thorsten Althaus

Arbeitssitzung des Vorstandes

Am 30.09. kam der Vorstand des Stadtverbandes zu seiner Sitzung zusammen. Zunächst wurden die erfolgreichen zurückliegenden Aktionen (Infostand Isernhagen 02.09., Stammtisch Isernhagen 04.09., Vortrag „Parteienstaat“ 17.09., Infostand Lehrte 19.09., öffentliche Veranstaltung Lehrte 27.09.) besprochen und in ihrer Wirksamkeit überprüft. Es wurde überwiegend ein positives Fazit gezogen und beschlossen, dass weitere Aktionen (nächste Veranstaltung in Burgdorf) folgen werden. Außerdem stand die Unterstützung des OB-Wahlkampfes in Hannover auf dem Programm. Dort wird sich der Stadtverband ebenfalls mit einem eigenen Wahlkampfstand beteiligen. Zum Abschluss wurde eine gemeinsame Silvesterfeier angeregt und vereinbart.
Ein großes Dankeschön gilt Elisabeth, die für herrlichen Speis und Trank sorgte.

Lehrter AfD-Ratsfraktion stellte ihre erfolgreiche Arbeit vor!

Am 27.09. berichtete die Lehrter AfD-Ratsfraktion vor ca. 50 interessierten Bürgern im Steinwedler Dorfgemeinschaftshaus über ihre Arbeit im Rat der Stadt. Im Vorfeld dieser Veranstaltung führte unser Stadtverband einen Infostand in der Lehrter Innenstadt durch und aktive Mitglieder verteilten ca. 500 Flyer in Briefkästen. Außerdem wurde über unsere Veranstaltung ausgiebig in der Presse berichtet und es bildeten sich Initiativen, die „klare Kanten“ gegen uns zeigen wollten.

In seiner Begrüßung der Anwesenden stellte unser stellv. Vorsitzender des Stadtverbandes Thorsten Althaus zunächst klar, dass die AfD als demokratische Partei jederzeit das Recht habe, sich an die Bürger zu wenden und den politischen Willensbildungsprozess mit zu gestalten: „Wer unserer Partei dieses Recht nehmen will, indem er z.B. verhindert, dass Bürger unsere Veranstaltungen frei und ungehindert besuchen können, oder wer Drohungen gegen uns ausstößt, der bricht das Grundgesetz und ist ein Feind der Demokratie. Die AfD werde sich nicht einschüchtern lassen und weiter für die freie Meinungsäußerung in Deutschland kämpfen.“ Unser Vorsitzender Jürgen Klingler machte dann deutlich, dass die AfD die Partei des Grundgesetzes und der Demokratie ist.

Nach diesen kurzen Ausführungen, legte zunächst unser Fraktionsführer der AfD-Fraktion im Lehrter Rat Ulrich Gürtler in einer einstündigen Rede einen Rechenschaftsbericht über die Ratsarbeit der Fraktion ab. In einem Punkt erwähnte er unseren Altbürgermeister H. Schmezko in Sachen absoluter Zuverlässigkeit von Zusagen. Hier brandete Beifall auf, ob der heute in den Altparteien selten gewordenen Charakterstärke dieses Mannes.

Unter den vielen Fakten betonte U. Gürtler einen besonders traurigen Punkt, der dringend noch in der Jugendhilfe - sowie im Schulausschuss - behandelt werden muss. Der Verbrauch von Medikamenten mit Suchtpotential bei ADHS (hier Ritalin). Der erschreckende Anstieg von 13 Kg im Jahre 1993 bis auf 1.714 Kg im Jahre 2013. bezogen auf Deutschland.

Anschließend stellte unser MdL Stefan Henze im Rahmen der Sicherheitsdebatte im Lehrter Rat (Aufhellung des Bahnhofstunnels) die aktuellen offiziellen Statistiken zur Kriminalität in Deutschland des BKA vor. Er wies darauf hin, wo der interessierte Bürger sie finden könne. Er enthielt sich jeden Kommentars zu den Zahlen, um nicht missverstanden zu werden. Auch wies er auf die Serie Pleiten, Pech und Pannen des für unsere Sicherheit zuständigen Ministers hin. Er erwähnte den Unmut im Landtag über die offensichtliche Überforderung dieses Herren, der aber nicht bereit ist, die notwendigen Konsequenzen, wie es in ähnlich gelagerten Fällen früher üblich war, zu ziehen.

Der anwesende Ortsbürgermeister, der vorher in der Presse vollmundig unbequeme Fragen angekündigt hatte, schwieg, da er nicht in der Lage war, die Fakten zu entkräften. Nur eine anwesende Dame stellte Fragen, die aber nichts mit der Ratsarbeit zu tun hatte, sondern eher allgemeine politische Themen zum Inhalt hatten. Hier entzündete sich dann eine durchaus kontroverse Diskussion, die aber im Ton immer moderat blieb.

Während der Vorträge tauchten laufend Halbwüchsige und Teenies auf, die zu stören suchten. Offensichtlich waren sie vorgeschickt worden, um den Ablauf unserer Veranstaltung zu stören. Es zeigt, dass das Demokratieverständnis zu mindestens von einigen Teilnehmern der Gegenveranstaltung ausgesprochen fragwürdig ist. Zwischendurch torkelten betrunkene Demonstranten auf die Toiletten des Dorfgemeinschaftshauses. Einer von ihnen lallte: "Da seid ihr aber noch einmal davon gekommen".

Nach einiger Zeit identifizierte unser Sicherheitsbeauftragter unter den Demonstranten auch Mitglieder der äußerst gewaltbereiten "Antifa". Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Demonstration doch nicht so friedlich geplant war, wie behauptet. Jedenfalls sind uns keinerlei Distanzierungen der Veranstalter der Gegendemonstration zur „Antifa“ bekannt. Man scheint keine Scheu davor zu haben, sich öffentlich, Seite an Seite mit Feinden Deutschlands und den Feinden der Demokratie zu zeigen.

Um eine Gewalteskalation zu verhindern, musste im Folgenden dann tatsächlich ein SEK-Kommando erscheinen. Soviel zu den Behauptungen, das sog. „interkulturelle Fest“ sei friedlich geblieben bzw. „Tendenzen zur Gewalt wären unter den Teilnehmern indessen nicht auszumachen gewesen“ (Zitat aus dem HAZ Artikel Regionalteil Lehrte von A. Gückel). Bei einer solchen tendenziösen Berichterstattung wundert es nicht, dass immer mehr Bürger ihr Vertrauen in die Presse verlieren und die Auflagenstärke dieser Zeitungen kontinuierlich sinkt.
Die gelungene Veranstaltung endete mit einem gemütlichen Glas Bier so gegen 20:30 Uhr. In seinen Schlussworten betonte T. Althaus, dass solche Abende in regelmäßen Abschnitten in Isernhagen, Lehrte, Uetze, Burgdorf und Großburgwedel stattfinden werden, um im lebendigen Kontakt mit den Bürgern zu bleiben. Der AfD Stadtverband Hannover Land Ost als Teil der einzigen bürgernahen Partei Deutschlands, freut sich schon jetzt, zahlreiche interessierte Bürger begrüßen zu dürfen.

Ein besonderer Dank gilt dem ganzen Vorstand des Kreisverbandes Hannover Land, der vollständig zur Unterstützung erschienen war und insbesondere Peter Schulz, der hervorragend für unsere Sicherheit gesorgt hat. Dankeschön!

Für den Vorstand
T. Althaus

500 Flyer in Lehrte verteilt!

Zur Vorbereitung auf unseren Stammtisch bzw. auf die Berichte der Lehrter AfD-Fraktion am 27.09. um 18:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Steinwedel verteilten unsere Mitglieder Lydia und Thorsten Althaus in Lehrte 500 Flyer. Im Vorfeld wurde ebenfalls ein Infostand in der Lehrter Innenstadt durchgeführt, der durchaus auf Interesse stieß. Die Lehrter AfD-Fraktion und der Stadtverband hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen von interessierten Bürgern. Die Getränke werden frei sein.

Parteienstaat statt Volkssouveränität?

Am 17.09. hat die AfD-Fraktion Isernhagen einen Bürgerinfoabend mit dem Thema Parteienstaat statt Volkssouveränität im Rathaussaal der Gemeinde Isernhagen durchgeführt. Als Referent führte unser stellv. Vorsitzender Thorsten Althaus als Vertreter des Deutschen Akademiker Verbandes zunächst kurz in die allgemeinen demokratietheoretischen Grundlagen des Grundgesetzes ein. Im Folgenden wurden die sog. "Entscheidungen in eigener Sache" thematisiert, mit denen sich die Parteien den Staat zur Beute gemacht haben. Nach eindrucksvollen Beispielen zu dieser Problematik wurden Lösungsmöglichkeiten wie die Direkte Demokratie vorgestellt und ebenfalls das Parteiprogramm der AfD mit einbezogen. Sichtbar wurde, dass die wahren Gründe, warum die AfD als junge Partei ausgegrenzt wird, die Angst der Altparteien vor dem Verlust ihrer Pfründe sind. Zum Abschluss erfolgte dann eine interessante und spannende Diskussion mit den ca. 35 anwesenden Zuhörern. Der gelungene Abend endete mit einen Glas Bier im Hotel Hennies.

Vorstand Stadtverband Hannover Land Ost

Besuchen Sie uns! in unserer Heimat in Burgdorf, Burgwedel, Isernhagen, Lehrte, Uetze

Masseneinwanderung, Energiewende, Klimahysterie, Genderwahnsinn, Bildungsnotstand, Altersarmut und so weiter – Deutschland hat sich verändert und zwar drastisch.

Es gibt jedoch viele Menschen, die sich nicht darüber freuen. Ihre Stimmen werden jedoch nicht gehört. Mehr noch: Sie werden ganz bewusst aus dem politischen Diskurs ausgeblendet.

Diejenigen, die sich einerseits lautstark für eine flächendeckende gesellschaftliche Vielfalt stark machen, wollen andererseits die Meinungsfreiheit abschaffen. Frei nach dem Motto: „Bist Du nicht für uns, sind wir gegen Dich!“

Die AfD stellt sich gegen Tugendterror und moralische Eigenüberhöhung der verbrauchten Altparteien. Auch hier in der Region Hannover.

Der AfD Stadtverband Hannover Land Ost ist die Alternative für alle Menschen, die einen konstruktiven, lösungsorientierten Ansatz für den Umgang mit den Problemen unserer Zeit einfordern.

Das, was unsere Gesellschaft bedroht, muss klar benannt werden. Nur so lassen sich die Missstände in unserem Land und in unsereren Heimatstädten beheben.

Die Mitglieder des AfD Stadtverbandes Hannover Land Ost kämpfen für eine Politik, die Probleme löst, anstatt immer neue zu schaffen. Sie setzen sich für die Heimat und die Menschen, die schon länger hier leben ein.
Sie stehen für eine lebenswerte Zukunft, die gewachsene Traditionen nicht ausblendet, in einem Deutschland, das wir lieben und schützen wollen.

Flyer afd hannover land ost neu

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